Ultimate-Hochschul-DM 2016 in Berlin

adh_dm_logoDie Deutsche Hochschulmeisterschaft des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbandes (adh) im Ultimate Frisbee findet in diesem Jahr in der Bundeshauptstadt Berlin statt. Am 11. und 12. Juni 2016 richtet die Technische Universität Berlin die Wettkämpfe im Sportforum Hohenschönhausen aus. Die Anmeldephase hat gerade begonnen.

Teilnahmeberechtigt sind grundsätzlich nur Hochschulen des Verbandes adh. Teams von Hochschulen, die dem adh nicht angehören, können für ein erhöhtes Startgeld (690 € statt 120 €) zugelassen werden. Es gelten die Vorgaben des Verbandes bezüglich der Spielberechtigung und der Spielordnung. Es können nur Studierende und Beschäftigte der adh-Hochschulen an der Deutschen Meisterschaft im Ultimate Frisbee teilnehmen.

Turnierdirektor ist Robert Jablko vom Hucks Ultimate Club Berlin. Das Schiedsgericht stellen ein Vertreter aus dem adh-Vorstand, Ralf Simon, Disziplinchef Ultimate Frisbee im Hochschulsport und Bildungsvorstand des Deutschen Frisbeesport-Verbandes DFV, sowie Turnierchef Robert Jablko. Die bestplatzierte deutsche Mannschaft erhält den Titel „Deutscher Hochschulmeister 2016“. Die drei erstplatzierten Hochschulen erhalten die adh-Siegernadeln in Gold, Silber und Bronze. Alle teilnehmenden Mannschaften erhalten Urkunden.

 

Der Ausrichter (TU Berlin) und die 23 besten Teams des Vorjahres sind für die Hochschulmeisterschaft 2016 im Ultimate qualifiziert. Bei Bedarf werden die weiteren Plätze in einem Vorrundenturnier ausgespielt im Mai ausgespielt.

Im Vorjahr fand die Deutsche Hochschulmeisterschaft an der TU Chemnitz statt. Deutscher Hochschulmeister und damit 2016 Titelverteidiger ist die Wettkampfgemeinschaft (WG) der Hochschulen aus Würzburg. Zweiter wurde die TU Dresden und Dritter die WG Freiburg.

Die weiteren Platzierungen in Chemnitz 2015: 4. WG München, 5. Uni Marburg, 6. WG Magdeburg, 7. WG Karlsruhe, 8. WG Aachen, 9. TU Berlin, 10. Uni Bayreuth, 11. HU Berlin, 12. WG Regensburg, 13. Uni Göttingen, 14. TU Chemnitz, 15. TU Ilmenau, 16. Uni Frankfurt, 17. WG Erlangen-Nürnberg, 18. WG Münster, 19. WG Potsdam, 20. WG Mainz, 21. Uni Bonn, 22. WG Jena, 23. WG Dortmund, 24. Uni Kassel, 25. WG Heidelberg, 26. TU Darmstadt, 27. WG Kiel, 28. WG Halle, 29. WG Bochum, 30. Uni Bamberg, 31. Uni Paderborn, 32. WG Hannover. Die Teams ab Platz 25, sowie Hochschulen die 2015 nicht dabei waren, müssen für die Teilnahme 2016 je nach Meldeergebnis in die Qualifikation.

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